Eine Spiegelreflexkamera ist sozusagen das Non-Plus-Ultra der Fotografie. Damit können hochwertige Bilder hergestellt werden. Lange Zeit war für Hobbyfotografen eine Anschaffung jedoch zu teuer. Inzwischen sind die Preise jedoch gesunken und es ist eine Überlegung wert sich solch ein Schmuckstück anzuschaffen. Allerdings bedeutet eine Spiegelreflexkamera nicht gleichzeitig eine gute Bildqualität. Ein solches Technikwunder ist etwas für Personen, die auch Zeit haben sich damit zu beschäftigen. Grundlegende Fragen der Fotografie müssen bekannt sein und das Wissen muss über die Betätigung des Knopfes zum Fotografieren hinausreichen. Sicherlich hat eine Spiegelreflexkamera viel zu bieten. Allerdings sind es auf dem ersten Blick die vielen Möglichkeiten, die einen eher erschlagen, wenn man nicht weiß mit diesen umzugehen. Viele Menschen erwerben daher eine Spiegelreflexkamera und nutzen diese wie eine normale Kamera. Die Einstellungsmöglichkeiten werden aus Unwissenheit wegegelassen und damit wird das Potential eines solchen Technikwunders einfach verschenkt. Für wen ist eine Spiegelreflexkamera also geeignet?

Sicherlich kommen Berufsfotografen um diese Ausrüstung nicht umher. Aber auch Hobbyfotografen, die ein gesundes Interesse an der Fotografie zeigen und nicht nur fünf bis sechs mal im Jahr den Auslöser drücken, können sich für eine Spiegelreflexkamera begeistern. Dies gilt auch für Anfänger in diesem Bereich, die Zeit investieren möchten, um sich in das Thema einzuarbeiten. Wer nicht die Zeit oder die Lust hat sich das nötige Wissen anzueignen, der ist mit einer normalen Kompaktkamera vielleicht besser bedient. Auch Digitalkameras erzielen teilweise schon erstaunliche Ergebnisse. Für den Hobbyfotografen, der nicht tiefer in die Materie eindringen möchte, ist dies oftmals die bessere Lösung. Auch der Preis ist dabei zu bedenken. Eine qualitativ hochwertige Digitalkamera gibt es ab ca. 150 Euro aufwärts. Eine vernünftige Spiegelreflexkamera ist erst ab ca. 500 Euro zu bekommen. Eine breite Auswahl an Spiegelreflexkameras erschwert die Kaufentscheidung zusätzlich. Auch hier ist das günstigste Modell sicherlich nicht das Beste für die eigenen Ansprüche.

Eine Spiegelreflexkamera ist sozusagen das Non-Plus-Ultra der Fotografie. Damit können hochwertige Bilder hergestellt werden. Lange Zeit war für Hobbyfotografen eine Anschaffung jedoch zu teuer. Inzwischen sind die Preise jedoch gesunken und es ist eine Überlegung wert sich solch ein Schmuckstück anzuschaffen. Allerdings bedeutet eine Spiegelreflexkamera nicht gleichzeitig eine gute Bildqualität. Ein solches Technikwunder ist etwas für Personen, die auch Zeit haben sich damit zu beschäftigen. Grundlegende Fragen der Fotografie müssen bekannt sein und das Wissen muss über die Betätigung des Knopfes zum Fotografieren hinausreichen. Sicherlich hat eine Spiegelreflexkamera viel zu bieten. Allerdings sind es auf dem ersten Blick die vielen Möglichkeiten, die einen eher erschlagen, wenn man nicht weiß mit diesen umzugehen. Viele Menschen erwerben daher eine Spiegelreflexkamera und nutzen diese wie eine normale Kamera. Die Einstellungsmöglichkeiten werden aus Unwissenheit wegegelassen und damit wird das Potential eines solchen Technikwunders einfach verschenkt. Für wen ist eine Spiegelreflexkamera also geeignet?

Sicherlich kommen Berufsfotografen um diese Ausrüstung nicht umher. Aber auch Hobbyfotografen, die ein gesundes Interesse an der Fotografie zeigen und nicht nur fünf bis sechs mal im Jahr den Auslöser drücken, können sich für eine Spiegelreflexkamera begeistern. Dies gilt auch für Anfänger in diesem Bereich, die Zeit investieren möchten, um sich in das Thema einzuarbeiten. Wer nicht die Zeit oder die Lust hat sich das nötige Wissen anzueignen, der ist mit einer normalen Kompaktkamera vielleicht besser bedient. Auch Digitalkameras erzielen teilweise schon erstaunliche Ergebnisse. Für den Hobbyfotografen, der nicht tiefer in die Materie eindringen möchte, ist dies oftmals die bessere Lösung. Auch der Preis ist dabei zu bedenken. Eine qualitativ hochwertige Digitalkamera gibt es ab ca. 150 Euro aufwärts. Eine vernünftige Spiegelreflexkamera ist erst ab ca. 500 Euro zu bekommen. Eine breite Auswahl an Spiegelreflexkameras erschwert die Kaufentscheidung zusätzlich. Auch hier ist das günstigste Modell sicherlich nicht das Beste für die eigenen Ansprüche.

Welche Kamera für den Sommerurlaub tauglich ist, entscheidet sich durch die Art des Urlaubs. Gerade beim Badeurlaub sollte darauf geachtet werden, dass die Kamera vor allem wasserdicht ist. Damit können dann auch Fotos im Wasser gemacht werden.

Wer zum Bergsteigen geht, der braucht eine Kamera, die vor allem sehr robust ist und daher Schläge gut aushält. Bruch- und wasserfeste Apparate sind auch im Familienurlaub sinnvoll. Gerade wenn Kinder vorhanden sind, können sich diese Apparate lohnen, da hier die Situationen nicht immer vorausgesehen werden können.

Bildqualität steht im Vordergrund

Darüber hinaus sollte die Kamera immer gute Bilder liefern. Vor allem die Auflösung sollte – wenn die Bilder danach bearbeitet werden sollen – hoch genug sein. Die Farben müssen so natürlich wie möglich wiedergegeben werden. Billige Kameras lohnen sich hier kaum. Der niedrige Preis ist in vielen Fällen ein Resultat der Einsparungen im Bereich der Technik. Viele billige Digitalkameras neigen dazu, Bilder aufzunehmen, die auf dem Niveau einer Handykamera angesiedelt sind. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass die Kamera zumindest diese Voraussetzungen erfüllt. Allerdings kann eine Kamera mit acht Megapixel durchaus auch bessere Bilder liefern, als die Kamera mit zwölf Megapixel. Deshalb muss die Aufnahmequalität insgesamt bereits vor dem Kauf getestet werden.

Je nach Aufnahmetyp empfehlen sich unterschiedliche Produkte

Im Urlaub gibt es immer wieder verschiedene Situationen. Neben Sonne kann auch Regen auftreten. Die Lichtverhältnisse sind dann vollständig unterschiedlich. Während einige Personen Kultur bevorzugen, genießen andere Personen die Landschaft. Darüber hinaus sollen auch Personen fotografiert werden. Hier werden unterschiedliche Möglichkeiten benötigt. Für die Aufnahme von Landschaften sollte eine Panoramafunktion vorhanden sein. Sie ermöglicht gute Landschaftsaufnahmen. Darüber hinaus sollte eine Porträtfunktion vorhanden sein, die auf die Aufnahme von Personen ausgelegt ist. Lohnend ist auch eine Gegenlichtfunktion. Während Gegenlicht früher dazu führte dass die Bilder überbelichtet waren, kann Gegenlicht mit modernen Kameras ausgeglichen werden. Der Blitz der Kamera muss stark genug sein, um damit auch in dunklen Räumen fotografieren zu können. Dies ist im Hotel oder in Museen und anderen Gebäuden der Fall. Wer viele kulturhistorische Stätten und Museen besuchen will, der kann hier ein Gerät wählen, das über einen externen Blitz verfügt. Bei vielen Geräten lässt sich die Lichtempfindlichkeit der Aufnahmen einstellen. Diese Methode kann einen Blitz zum Teil ersetzen.

Kameras, die solche Funktionen bereits beinhalten, sind die Spiegelreflexdigitalkameras. Allerdings lohnt sich die Anschaffung nur, wenn damit oft fotografiert wird. Die Preise für die Modelle sind teilweise sehr hoch.

Letztes Jahr im September wurde sie bereits von FujiFilm vorgeführt: die Digicam Real 3D. Die erste Digitalkamera mit 2 Linsen. Sie kann Fotos und Videos in 3D aufnehmen, die man ganz ohne diese unmodische Spezialbrille betrachten kann.

Allerdings benötigt man dafür den FinePix 3D Viewer, ein kleiner Bildschirm, der mit den Dateien gefüttert wird. Die Fotos kann man auch als Karten drucken, die einen holografischen Effekt haben. Hierfür werden 3 verschiedene Schichten übereinander gelegt: Photo, spezielle Schicht aus Plastik, 3D Photo.

Aber auch der 2D Modus bietet jetzt spannende Neuerungen: man kann die beiden Linsen unabhängig voneinander wie 2 verschiedenene Kameras verwenden. Damit kann das exakt gleiche Foto mit unterschiedlichen Farbeinstellungen, Zoomfaktoren oder Empfindlichkeiten geschossen werden.

Schade nur, dass dieser Spaß momentan noch recht teuer ist: Die Kamera kostet 499€, der Viewer 349€. Der Fotoservice ist in Deutschland noch nicht verfügbar.