Das mobile Internet ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Egal, wo man geht und steht – mittlerweile ist es zur Gewohnheit geworden, dass man überall Zugriff auf alle Informationen hat. Sei es über Google, oder der direkte Kontakt zu Freunden über die Social Networking Plattform Facebook. Man kann stets seine GPS Daten ermitteln und den Standort auf der Karte anzeigen lassen – so ist verlaufen quasi unmöglich. Einige nützliche Apps sollen nun näher beschrieben werden.
Lieferheld App
Die Lieferheld App ist perfekt für alle, die gerne beim Lieferservice bestellen. Mit ihr hat man über die PLZ-Suche oder die GPS-Suche direkten Zugriff auf über 4.500 Lieferservices in Deutschland. In wenigen Sekunden findet die App sämtliche Lieferservices in der Umgebung. Nun kann man die Gerichte auswählen und die Bestellung direkt vom Smartphone versenden. Zusätzliche Funktionen wie die Favoritenliste oder die Bestellung auf einen Klick vereinfachen den Bestellprozess mit Lieferheld.
DB Navigator
Der DB Navigator der Deutschen Bahn ist die App für alle, die viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Er verfügt über 250 000 Haltestellen in ganz Deutschland und Europa. Man hat also nicht nur Zugriff auf alle Bahnhöfe, sondern auf alle Anlaufpunkte des Öffentlichen Personennahverkehrs. Eventuelle Verspätungen werden ebenfalls angezeigt, allerdings nur in einem Zeitrahmen, der die nächsten zwei Stunden umfasst. Zudem kann auch direkt ein Ticket gekauft werden und favorisierte Verbindungen werden automatisch gespeichert. Eine App, die im Alltag sicherlich sehr praktisch ist.
Die dritte App im Bunde ist Whatsapp. Den einzigen Nachteil zuerst: Für iPhone Nutzer fällt eine einmalige Gebühr von 0,79€ an, um die App downloaden zu können. Für Android Nutzer und User anderer Internetfähigen Handys, ist der Download absolut kostenfrei.
Was kann die App? Die App ermöglicht es an alle, die sie auch installiert haben, kostenlose Nachrichten, sowie Fotos, Videos und Tonaufnahmen zu versenden. Für alle, die nicht über eine SMS Flatrate verfügen, aber gerne SMS schreiben, ist dies die App ideal, um hohe Rechnungen zu vermeiden.
Es gibt heutzutage geradezu unzählige verschiedene Hersteller auf dem Markt für Computer, doch es gibt wohl keinen, der eine ähnliche Strahlkraft hat wie ein gewisses Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino. Insider wissen natürlich längst Bescheid, um welches Unternehmen es hier geht. Selbstverständlich ist die Rede von Apple. Spätestens seit der Entwicklung und Markteinführung des iPods geht es mit der Firma nur noch steil bergauf und Jahr für Jahr werden neue Rekorde gebrochen. Apple ist angesagt und das quer durch alle Alters- und Bevölkerungsschichten hindurch. Das ist schon ein ziemliches Phänomen, das natürlich ohne Frage auch seine Gründe und Ursachen hat.
Zweifelsohne ist es nicht zuletzt auch der cleveren Marketingstrategie des Unternehmens zu verdanken, dass es dermaßen populär werden konnte. Bei Apple weiß man ganz einfach, wie man selbst aus einer einfachen Produktpräsentation ein regelrechtes Event kreieren kann, bei dem die Medien Schlange stehen und jeder als erster exklusiv Bericht erstatten möchte. Aber alleine mit „heißer Luft“ schafft man es natürlich auch nicht an die Spitze, das ist klar. Selbstverständlich wissen die Produkte aus dem Hause Apple auch in technischer Hinsicht absolut zu überzeugen und hinzu kommt dann noch eine Optik, die modern und stylisch ist. Da ist es im Grunde genommen schon fast klar, dass iPhone, iPad und natürlich iPod zu absoluten Verkaufsschlagern werden mussten.
Wer stets über alle neuesten Entwicklungen rund um Apple Bescheid wissen möchte, der sollte sich dazu eine zuverlässige und vor allem auch seriöse Informationsquelle suchen. Im deutschsprachigen Netz steht hier das Online Portal www.apfelnews.eu an vorderster Front. Hier bekommt man alle News, die man wirklich wissen muss und natürlich auch eine Menge interessanter Storys und Gerüchte, die die Apple Produkte sowie das Unternehmen im Allgemeinen betreffen. Es kann also nichts schaden, hier einfach mal täglich vorbeizuschauen, denn es gibt ständig irgendetwas Neues zu vermelden im faszinierenden Apple Universum. So hat man auch immer spannenden Gesprächsstoff für den Freundes- oder Kollegenkreis. Wer clever ist, der speichert sich die Seite direkt in die Favoriten seines Browsers, so wird der regelmäßige Zugriff noch wesentlich erleichtert. Man darf schließlich gespannt sein, welche Innovationen in Zukunft noch kommen von Apple.
Flatrates sind den meisten schon seit einigen Jahren ein Begriff. Zunächst ging es dabei immer um pauschale Angebote für die Internetnutzung. Seinerzeit war das schon eine richtig geniale Revolution, denn endlich musste man beim online gehen nicht mehr ständig auf die unablässig tickende Uhr schauen. Das war ohne Frage eine tolle Sache, doch die Entwicklung schritt natürlich weiter voran und heute möchte auch so ziemlich jeder sein Handy möglichst intensiv nutzen können. Da sind die praktischen und flexiblen Handy Flatrates von BASE dann natürlich eine mehr als willkommene Option um die sonst ganz schnell ausufernden Kosten ein wenig in Grenzen zu halten.
Das Schöne beim Anbieter BASE ist es, dass es hier nicht nur einige wenige, sondern ganz verschiedene Flatrate Modelle gibt. So findet sich für jeden Nutzungstyp etwas Passendes, denn bekanntlich nutzt jeder sein Handy doch ein wenig anders. Während die einen hauptsächlich telefonieren, schreiben andere lieber SMS und wiederum andere surfen mit dem Gerät sehr viel im mobilen Internet. Bei den Telefonaten und den SMS kommt es zusätzlich auch noch darauf an, in welche Netze das Ganze hauptsächlich erfolgt, denn hier gibt es auch heute noch sehr unterschiedliche Preise für Gespräche oder SMS ins eigene Netz sowie in Fremdnetze. Auch Gespräche ins Festnetz sind noch einmal ein eigenes Thema für sich und müssen auf jeden Fall gesondert berücksichtigt werden bei den Überlegungen.
Interessant könnte zum Beispiel die so genannte BASE Flat sein. Hierbei kann man unbegrenzt zu anderen BASE Kunden sowie Nutzern des E-Plus Netzes telefonieren. Auch SMS kann man in diese Netze ohne jegliche Begrenzung verschicken. Das Ganze kostet lediglich 10 Euro im Monat und was das Beste an der Sache ist, man bindet sich damit nicht etwa langfristig an den Provider, sondern die Flat hat lediglich eine Mindestlaufzeit von einem Monat. Damit bleibt man auch weiterhin flexibel und kann sich das Ganze somit einfach mal ganz unverbindlich anschauen und testen, ob es einem etwas bringt. Falls nicht, ist es jederzeit möglich auch in einen anderen Flatrate Tarif zu wechseln, ohne dass dadurch irgendwelche Probleme entstehen würden. So stellt man sich das natürlich als Kunde vor.
Heute gibt es zahlreiche Wege und Mittel um mobil in das Internet zu kommen. Man kann über sein Handy online gehen. Die modernen Flatrates machen dies ohne Schritt in die Kostenfalle möglich. Auch die neuen Table PCs machen einen schnellen Internetzugang unterwegs möglich. Laptop und Netbook Besitzer können über ihr Handy online gehen, indem sie es als Modem nutzen. Eine weitere Möglichkeit ist es, über Surfsticks ins Netz zu gehen. Anzuraten ist es, sich vorher einen guten Überblick über das aktuelle Angebot und die technischen Möglichkeiten zu verschaffen. Es gibt unterschiedliche technische Gegebenheiten. Weiterhin hängt es vom Anbieter ab welche Flatrates genutzt werden können. Auch die Vertragsbedingungen sind sehr unterschiedlich. Wer Preise vergleichen möchte, wird zum Beispiel auf diesen Seiten fündig: Preise vergleichen bei Surfsticks.
Surfsticks bieten unterschiedlichste technische Features. Am besten ist es, sich vor dem Kauf über seine individuell verschiedenen Surfangewohnheiten klar zu werden. Wichtig ist es zu wissen, wie oft man mobil in das Internet geht. Man sollte auch einen ungefähren Überblick haben, wie lange man mobil surft. Man tut gut daran zu wissen, an welchen Tagen zu welchen Zeiten man das mobile Internet nutzt. Weiterhin ist es von Vorteil sich darüber klar zu sein, ob und wie viele Daten man in das Internet hoch- oder runterlädt. Bei großen Datenvolumen kann wiederum die Kapazität des Surfsticks wichtig sein. Entsprechend den eigenen Bedürfnissen wählt man folglich den Surfstick aus.
Ein weiterer Punkt ist die Entscheidung über die Kostenstruktur. Wer oft unterwegs ist und oft mobil surft, ist eventuell mit einer Monatsflatrate gut bedient. Wer jedoch nur ab und zu mobil in das Internet geht, kommt vielleicht mit einer Tagesflatrate gut hin oder lediglich mit einer Stundenflatrate. Auf Internetseiten wie www.surfstick-preisvergleich.de finden sich viele nützliche Informationen zum Thema.
Wer sich vertraglich nicht binden möchte, hat eine große Auswahl unter unterschiedlichsten Prepaid Angeboten. Es gibt Offerten mit und ohne Grundgebühr. Sogar Prepaid Karten kann man auf die Zahlungsweise monatliche Rechnung umstellen.
Bei der Telefonkonferenz gibt es mehrere Möglichkeiten. Kleinere Gespräche lassen sich durchaus auch selbst durchführen. Hierfür ist ein ISDN-Anschluss notwendig. Bis zu drei Telefonteilnehmer können damit problemlos verbunden werden.
Auch die normalen Telefone mit Komfort-Funktion und viele Handys verfügen über diese Möglichkeiten. Zwar können per direktem Anruf auch mehrere Teilnehmer zugeschaltet werden, doch mit zunehmender Teilnehmerzahl wird die Handhabung komplizierter und die Planung aufwändiger. Deshalb sollten bei dieser Variante tatsächlich nicht mehr als drei Gesprächsteilnehmer vorhanden sein.
Virtuelles Datencenter via Internet
Für Gespräche mit mehr als drei Teilnehmern empfiehlt sich die Nutzung spezieller Anbieter. Hier sind zwei verschiedene Möglichkeiten des Verbindungsaufbaus gegeben. Bei der ersten Variante wählt ein Gesprächsteilnehmer die anderen Nutzer an. Die zweite Variante besteht darin, dass die Teilnehmer angerufen werden. Beide Varianten nutzen den Anbieter als zentrale Verknüpfungsstelle. Deshalb ist die Mindestvoraussetzung ein Festnetzanschluss. Darüber hinaus müssen bei vielen Anbietern technische Voraussetzungen erfüllt werden. Bei einigen Anbietern ist ein PC mit Internetanschluss notwendig, da für die Telefonkonferenz eine Software notwendig ist. Die Konferenz kann in diesem Fall nur über Internettelefonie erfolgen. Einige andere Anbieter verlangen ebenfalls eine Internetverbindung, auch wenn keine Software notwendig ist. Hierbei müssen dann PIN-Nummern vorhanden sein, damit der Dienst in Anspruch genommen werden kann.
Einschränkungen sind stets zu beachten
Eine Voraussetzung bildet auch die Zahl der Teilnehmer und die Erfordernisse während der Konferenz. Viele Anbieter haben die Teilnehmerzahlen begrenzt. Deshalb muss vorher genau überlegt werden, wie hoch die Zahl ist. Stehen die Teilnehmer bei der Buchung nicht genau fest, dann sollte ein Anbieter ausgewählt werden, der eine unbegrenzte Teilnehmerzahl zulässt. Alternativ kann auch die Höchstteilnehmerzahl geschätzt werden. Dann kann ein Anbieter ausgewählt werden, der eine ausreichende Höchstzahl erlaubt.
Viele Anbieter bieten darüber hinaus noch Zusätze. Wer die Konferenz einige Tage später auswerten möchte, der sollte einen Dienst wählen, der einen Mitschnitt aufzeichnet. Bei Telefonaten mit Teilnehmer anderer Sprachen werden von einigen Anbietern kostenpflichtig Dolmetscher zur Verfügung gestellt.
Erst wenn diese Voraussetzungen und Überlegungen angestellt wurden, können die Gebühren der Anbieter verglichen werden, die alle Voraussetzungen erfüllen.
Weitere Informationen zum Thema bietet der Telefonkonferenz Anbieter talkyoo.net!
Samsung sitzt nun auf Platz 1 des Siegertreppchens bei den deutschen Marktführern für Handys. Ganze 36 % Anteil bei Prepaid- und Vertragskunden hat der koreanische Konzern zu verbuchen, während Nokia auf 29 % abgerutscht ist. Der Grund dafür ist natürlich, dass mittlerweile mehr Leute Samsung Handys bestellen. Dies vermeldete das Nachrichtenmagazin Focus in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf Daten der Marktforschungsgesellschaft GfK. Jahrelang hatten die Finnen den Handymarkt dominiert, der Verlust von 4 Prozentpunkten innerhalb weniger Monate der zweiten Hälfte von 2009 ist allerdings ein Hinweis auf zu wenig innovative Produkte.
Samsung schaffte dies vor allem mit günstigeren und komfortableren Smartphones, wie zum Beispiel dem “Star”. Mario Winter, Marketingleiter, sagte dem Magazin, dass viele Kunden sich zwar viel über Luxushandys informieren, sich aber letztlich doch für die günstigeren Modelle entscheiden. Nokia reagiert übrigens eher gelassen auf diese Nachricht: die Profitabilität sei wichtiger als ein hoher Marktanteil.
Des Weiteren ist Nokia weltweit nach wie vor auf Platz 1, verlor allerdings auch hier über 2 %.